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Wie schon in den letzten Jahren haben wir am 02.04.2019 die wartungsbedingte Sperre der Umfahrung Straßwalchen für eine Übung im Tunnel genutzt.

Um sich im (hoffentlich nie eintretenden) Ernstfall im Tunnel bestmöglich zurecht zu finden nützen wir jede sich bietende Möglichkeit eine derartige Übung abzuhalten. 

Mit mehrmals wechselnder Fahrzeugbesatzung wurden Löschangriffe durchgeführt wobei in jeder "Runde" das realistische Anrücken geübt wurde und daher jede Gruppe gesondert und mit kompletter Atemschutzausrüstung vom Nord-Portal in den Tunnel eingefahren ist. Unser Rüstfahrzeug diente hierbei als Übungsobjekt. Vor allem für unsere jungen Atemschutzgeräteträger war die Übung eine Möglichkeit die diversen Tunneleinrichtungen und Wasserentnahmestellen zur Löschwasserversorgung unseres RLFA-Tunnel kennenzulernen. Da im Einsatzfall mit Brandrauch im Tunnel zu rechnen ist, ist es wichtig sich auch bei Sichtbehinderungen im Tunnel zurecht zu finden bzw. sich orientieren zu können. Weiters wurde die Verständigung innerhalb der Tunnel-Sprechgruppe (SL-TUN-1) sowie die Verbindungen zur "Außenwelt" (SL-HAUPT) und zur Tunnelwarte (BOS ZE) mit Übermittlung an/von KDO geübt.

Abgeschlossen wurde der Übungsabend mit einer gemeinsamen Tunnel-Begehung.

Eingesetzte Mannschaft & Fahrzeuge:
RLFA-Tunnel - 7 Mann
RFA - 3 Mann
KDOA - 4 Mann
LAST - 7 Mann
 
Bild-Copyright: Rupert Matzelsberger / MR Fotodesign
Text: Freiwillige Feuerwehr Straßwalchen



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Aktuelle Unwetterwarnungen für Österreich 



Feuerwehrärztin
Dr. Roswitha Lederer

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