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Eine kilometerlange Ölspur sorgte Freitag Vormittag beginnend um 07:06 Uhr für einen zeitaufwendigen Einsatz der Feuerwehr Straßwalchen sowie allen Löschzügen.

Etwa 8 Stunden lang standen 98 Feuerwehreinsatzkräfte von Straßwalchen im Einsatz, um eine kilometerlange Dieselspur durch den gesamten Ort zu binden. Die Fahrbahnverunreinigung verlief durch die Umfahrungstunnel und reichte weiter bis Richtung Mondsee. Durch den Regen verbreitete sich der Diesel über die ganze Fahrbahn und geriet auch in den Hainbach. Mit Ölsperren konnte die Verbreitung im Bach verhindert werden.
Darüber hinaus kam die Straßenmeisterei Land Salzburg zur Unterstützung, um mit ihrem speziellen Pumpfahrzeug den Treibstoff abzupumpen, welcher sich bei den Sperren sammelte.
Gegen 12:00 Uhr konnte die Umfahrung Straßwalchen dem Verkehr wieder freigegeben werden und gegen 14:00 Uhr rückten die Florianis wieder in die Zeugstätten ein.

Eingesetzte Fahrzeuge & Mannschaft:
KDO-A Straßwalchen - 6 Mann
RLF-A Straßwalchen - 7 Mann
RF-A Straßwalchen - 3 Mann
LAST Straßwalchen - 7 Mann
KLF Steindorf - 9 Mann
TLF Steindorf - 9 Mann
KLF Watzlberg - 9 Mann
KLF Hochfeld - 9 Mann
LF Hager - 10 Mann
KLF Haidach - 9 Mann
TLF Irrsdorf - 9 Mann
RLF-A Neumarkt - 7 Mann
Polizei - 3 Mann
Straßenmeisterei Land Salzburg
Sowie zahlreiche weitere Kameraden!

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Bilder: FF Straßwalchen
Text: Christoph Mierl / FF Straßwalchen



 

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Feuerwehrärztin
Dr. Roswitha Lederer

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