CHRONIK des Löschzuges Watzlberg

1924 fand die Gründung der Feuerwehr Watzlberg statt. Im Gasthof Asen traf man sich zur ersten Sitzung, wo sich 40 Männer für den aktiven Feuerwehrdienst entschieden. Als Mindestmitgliedsbeitrag wurden in der damaligen Inflationszeit 5000 Kronen festgesetzt, vielfach wurden jedoch 50.000 Kronen gespendet. An den Landesfeuerwehrverband mussten pro Mann 3000 Kronen abgeführt werden. Ab dem Gründungsjahr hatte die Wehr eine Handspritze zur Verfügung, 1945 erhielt der Löschzug Watzlberg eine Motorspritze mit Anhänger. 1951 wurde in Robotleistung das Feuerwehrhaus mit Schlauchturm errichtet. 1965 erfolgte die Anschaffung eines Kleinlöschfahrzeuges der Marke Land Rover, sechs Jahre später der Kauf einer neuen Motorspritze. 1973 nahmen neun Mann erfolgreich am Bewerb um das Leistungsabzeichen in Silber und Bronze in Tamsweg teil, zwei Mann errangen 1979 das Goldene Leistungsabzeichen. In diesem Jahr hatte der Löschzug insgesamt 60 Mitglieder in seinen Reihen.

Organisatorische und Technische Entwicklung:

1924: Gründung mit 40 Mitgliedern
1945: Löschanhänger, Tragkraftspritze
1951-1996: Feuerwehrhaus mit hölzernem Schlauchturm
1965: Um eines kleine Land Rovers zu einem Kleinlöschfahrzeug
1971: Tragkraftspritze VW 75 Automatic – Marke Rosenbauer
1979: Erstes Handfunkgerät PN 72
1983: Erstes Mobilfunkgerät CN 502
1984: 60-jähriges Gründungsfest
1984-2003: Kleinlöschfahrzeug VW LT 35 – Marke Rosenbauer
1988: Tragkraftspritze BMW Fox TS 12 – Marke Rosenbauer
1990: Neues Handfunkgerät EP 860-80 – Marke Kyodo-Elin
1994: Ausrüstung mit neuen Atemschutzgeräten – Marke Auer BD 79/83
1995: Ankauf des Lagerhauses Watzlberg und Umbau zu einem Feuerwehrhaus
1996: Feuerwehrhaus-Segnung
1997: Neues Mobilfunkgerät SE 550 – Marke Ascom
1998: Ankauf Feuerwehrhelme Heros II – Marke Rosenbauer; Ankauf Schutzjacke blau
2003: Übernahme Löschfahrzeug Mercedes-Benz 613 D vom Löschzug Irrsdorf
2004: Ausrüstung der Mannschaft mit Einsatzbekleidung Fireshield grün

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